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E-Learning Hessen Newsletter Mai 2009
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Sehr geehrte Damen und Herren,
herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des Newsletters E-Learning Hessen.
Mit unserem E-Mail Newsletter wollen wir Sie auch zukünftig regelmäßig über die Aktivitäten innerhalb des Kompetenznetzes E-Learning Hessen sowie über die weiteren relevanten E-Learning-Aktivitäten in Hessen informieren. Zu den Nachrichten zählen beispielsweise Ankündigungen von E-Learning relevanten Veranstaltungen aber auch Berichte aus Projekten an den Hochschulen.
Wir wünschen Ihnen viel Interesse bei der Lektüre des Newsletters.
Herzliche Grüße
Dr. Christoph Rensing (Projektverantwortlicher im httc e.V.)
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Überblick
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1. Fachforen des Kompetenznetzes E-Learning Hessen werden 2009 fortgesetzt
2. Dokumentation über E-Klausuren veröffentlicht
3. GameDays 2009 in Darmstadt stellen vom 28.-30. Mai Serious Games als neue Form des E-Learnings vor
4. Interessante Workshops im Rahmen der E-Learning 2009 Konferenz angekündigt
5. Kooperative Modelldatenbank OKISMO freigegeben
6. Rückblick CeBIT 2009
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1. Fachforen des Kompetenznetzes E-Learning Hessen werden 2009 fortgesetzt
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Die Fachforen sind ein wesentliches Element des Kompetenznetzes E-Learning Hessen. Die im Jahr 2008 durchgeführten Fachforen waren ein grosser Erfolg, sie wurden an 7 hessischen Hochschulen mit insgesamt 200 Teilnehmern durchgeführt. Die Fachforen erleichtern den Lehrenden die Bildung von Communities und den Austausch von Erfahrungen im E-Learning. Sie werden von den einzelnen Hessischen Hochschulen als eintägige Veranstaltungen ausgerichtet.
Dieser Austausch bezieht sich typischerweise auf die drei Ebenen:
* E-Learning spezifische Systeme und Werkzeuge
* Didaktische Methoden im E-Learning
* Erfahrungen beim Einsatz von E-Learning Methoden in einer Fächergruppe
Die Entscheidung über eine Fortführung der Fachforen auch 2009 ist vor wenigen Tagen zum Positiven gefallen.
Die einzelnen Themen, Austragungsorte und das Programm werden momentan erarbeitet. Wir werden Sie im nächsten Newsletter bzw. im Internet über das Programm 2009 informieren.
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2. Dokumentation über E-Klausuren veröffentlicht
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Immer mehr hessische Hochschulen setzen auf E-Klausuren als Mittel zur Steigerung der Effizienz in der Lehre und richten Infrastrukturen für E-Klausuren ein und erproben sie in ersten Szenarien. Dabei hat der Einsatz von E-Klausuren an den Hessischen Hochschulen schon eine lange Tradition. Bereits seit dem WS 03/04 werden sie an der Universität Marburg über die E-Learning Plattform k-Med durchgeführt.
Die Koordinationsstelle Multimedia (KOMM) der JLU-Gießen hat sich dem hochaktuellen Thema gewidmet und Anfang März eine ausführliche Dokumentation über E-Klausuren veröffentlicht. Es befasst sich mit Didaktik, Technik, Systemen und rechtlichen Aspekten von E-Klausuren. Zusätzlich werden beispielhaft einige Erfahrungen aus der Praxis dargestellt. Das Dokument "E-Klausuren an Hochschulen" wurde nun unter einer Creative Commons License auf dem Open Access Server der Universitätsbibliothek der JLU Gießen (Gießener Elektronische Bibliothek, GEB) veröffentlicht.
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3. GameDays 2009 in Darmstadt stellen vom 28.-30. Mai Serious Games als neue Form des E-Learnings vor
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E-Learning muss nicht immer Lernen mit WBTs, Vorlesungsaufzeichungen oder in kollaborativen Szenarien mit Wikis oder Blogs bedeuten, sondern kann auch spielerisch erfolgen. Man spricht dann von Serious Games. Serious Games sind wesentlicher Gegenstand der vom 28.-30. Mai in Darmstadt stattfindenden GameDays. Hier werden Lernspiele, spielerisches Training und Planspiele bis hin zu aufwändigen Simulationen als Beispiele gezeigt. Aktuelle Forschungsthemen werden ebenso diskutiert wie Fragen der Erstellung.
Das vollständige Programm und weitere Informationen rund um die GameDays finden Sie auf der Webseite
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4. Interessante Workshops im Rahmen der E-Learning 2009 Konferenz angekündigt
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Unter dem gemeinsamen Konferenztitel "E-Learning 2009 - Lernen im Digitalen Zeitalter" finden in diesem Jahr an der Freien Universität Berlin die 14. europäische Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW09), die 7. e-Learning Fachtagung Informatik der Gesellschaft für Informatik (DeLFI 2009) und zum zehnten Mal der Wettbewerb um sowie die Verleihung des mediendidaktischen Hochschulpreises Medida-Prix 2009 statt.
Im Rahmen dieser Konferenz finden weitere überaus interessante Workshops zum Thema E-Learning statt.
Der 3. Workshop E-Learning 2.0 will Entwicklungen und Erfahrungen des Einsatzes von Web 2.0 Technologien im Lernen vorstellen und diskutieren. Social Software und andere Ansätze des Web 2.0 verfügen in Bildungskontexten über sehr hohe Potenziale und werden vermehrt in solchen eingesetzt. Lernen ist in aller Regel und insbesondere auch in informellen Lernsettings ein sozialer Vorgang, welcher durch die das Web 2.0 prägenden Prinzipien befördert werden kann. Zum einen können typische Nachteile, die dem Erfolg klassischer e-Learning Szenarien entgegenstehen, gemildert werden, zum anderen ermöglichen mit Social Software ausgestaltete e-Learning-Angebote eine Reihe weitergehender Mehrwerte gegenüber traditionellen Lernkontexten.
Weitere Informationen zum Workshop E-Learning 2.0 und Call for Paper
E-Lectures, d.h. die elektronische Aufzeichnung von Vorlesung und deren Bereitstellung für Studierende ist eine weit verbreitete Form des E-Learnings auch an den hessischen Hochschulen. Weiterentwicklungen der Technologien aber auch Erfahrungen und Ergebnisse sind Gegenstand des Workshops E-Lectures.
Weitere Informationen zum Workshop E-Lectures und Call for Paper
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5. Kooperative Modelldatenbank OKISMO freigegeben
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Seit Montag, 6.April 2009 die neue Modelldatenbank OKISMO freigeschaltet worden, die sich der Vision eines 'Wikipedia für Prozesse' recht
weit annähert. Während man in Wikipedia (www.wikipedia.org) üblicherweise Texte oder Bilder kollaborativ erstellen kann, kann man in der neuen Modelldatenbank Modelle von dynamischen
Prozessen zusammen mit entsprechender Dokumentation hoch bzw. herunterladen.
Modelle oder ganze Bibliotheken kann man direkt untereinander austauschen. Modelle der Modelldatenbank sind freie Modelle: man kann sie nicht nur für eigene Zwecke nutzen, sondern man kann sie auch nach Bedarf abändern. Damit ist kollaboratives Arbeiten zwischen Schülern, Lehrern, Studierenden und Professoren auf neue Weise möglich. Seit dem Wintersemester 2006 wird diese Software im Rahmen verschiedener Lehrveranstaltungen der FH Frankfurt am Main eingesetzt.
Die Einrichtung der Modelldatenbank wurde gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.
Weitere Informationen und Download
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6. Rückblick CeBIT 2009
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Die Cebit 2009 war für alle beteiligten Projekte der Hessischen Hochschulen ein Erfolg. Mit dabei waren das Atlantis University Projekt der Hochschule Darmstadt, das SportCast Projekt der Universität Gießen, das Team von Megadigitale mit ihrer LernBar 2.0 von der Universität Frankfurt sowie das httc mit dem Kompetenznetz Hessen.
Der Stand der Hessischen Hochschulen erfreute sich hoher Resonanz, wobei sich die Gespräche von kurzen Informationen bis hin zu langen Fachgesprächen erstreckten.
Aufgrund dieser durchweg positiven Bilanz steht momentan eine Diskussion, über eine weitere Präsentation der Aktivitäten auf der E-Learning 2009 in Berlin, im Raum.
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---------------- Impressum -------------------------------------------------
httc e.V.
Merckstr. 25
64283 Darmstadt
Phone +49-6151-16-6154
Fax +49-6151-16-6152
E-Mail info@httc.de
WWW www.httc.de
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Sollten Sie in diesem Newsletter Links finden, die gegen geltendes Recht
verstoßen, werden diese nach Kenntnisnahme entfernt.
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